Osterlied.

Osterlieder sind ein wesentlicher Bestandteil der kirchlichen Feiern des Osterfestkreises, insbesondere in der Osternacht und der Osteroktav. Die Liedtexte besingen die Auferstehung Jesu Christi und den Übergang vom Tod zu einem neuen Leben in Gott. Sie bauen auf traditionellen Vorbildern auf, doch gibt es auch Texte aus den letzten Jahrzehnten.
In den Vertonungen sind praktisch alle Stilrichtungen vertreten - vom Gregorianischen Gesang über den Minnesang, die Barockmusik und die Früh- und Hochklassik bis zur Moderne. Die bekanntesten Osterlieder gehen jedoch auf die Zeit Luthers und Bachs zurück.



Häufig gesungene Lieder in den Gottesdiensten.
- Christ ist erstanden von der Marter alle (12. Jahrhundert)
Dieses Kirchenlied ist eines der ältesten im deutschen Sprachraum und aus der liturgischen Ostersequenz Victimae paschali laudes entstanden. Es ist seit dem Mittelalter in Deutschland und Österreich verbreitet und wurde bei Osterfestspielen und - mit anderen Texten - auch bei anderen Festen vom Volk gesungen.
- Das Grab ist leer, der Held erwacht
- Das neue Morgenrot erglüht
- Der Heiland ist erstanden (in zwei bis drei Melodiefassungen)
- Dies ist der Tag, von Gott gemacht (ursprünglich ein Weihnachtslied)
- Freu dich, du Himmelskönigin
- Freu dich, erlöste Christenheit
- Heil uns, Heil! Alleluja!
- Ihr Christen, hoch erfreuet euch
- Jesus lebt, mit ihm auch ich
- Preis dem Todesüberwinder
- Wahrer Gott, wir glauben dir
- Wir wollen alle fröhlich sein in dieser österlichen Zeit

Aus Wikipedia: Artikel Osterlied abgerufen am 05.01.2013. Der Text steht unter der Lizenz CC-BY-SA 3.0

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